Über mich

Ich bin kylogos (mit kleinem "k", darauf lege ich Wert!), andere kennen mich als Uwe.

 

Wie ich zur Fotografie gekommen bin, weiß ich nicht mehr so richtig. Anfänglich war es wohl eher die Begeisterung für die Technik, irgendwann kam dann die Begeisterung für die Bilder hinzu.

 

 


Die Technik

Meine erste eigene Kamera war eine Canon EOS 300, natürlich analog. Über einige Jahre hinweg sind damit Bilder entstanden, die zumeist dokumentierenden Charakter hatten. Die allermeisten im Vollautomatikprogramm.

 

2005 oder 2006 kam dann die erste digitale Kompaktknipse ins Haus, eine Acer. Ab diesem Zeitpunkt war die Welt dann digital, aber über Vollautomatik kam ich ebenfalls nie hinaus.

 

Die Acer wurde dann irgendwann von einer Canon Bridge abgelöst, die ich überlassen bekam weil mein Bruder sich seine erste Sony SLT zugelegt hatte. Das war jetzt schon mal mal anderes, ich begann Blut zu lecken. Es war gerade genug Blut, um mich aktiv mit dem Neukauf einer Kamera zu beschäftigen, als die Blende der Bridge nach einiger Zeit den Geist aufgab.

 

Dann kam sie, meine erste "richtige" eigene Kamera. Nach langen Überlegungen wurde es eine Panasonic Lumix FZ48. Eine wirklich schöne Schönwetterkamera, die ich auch heute noch besitze. Aber sie hat, wie die meisten Kameras mit kleinem Sensor, echte Probleme mit wenig Licht.

 

Demzufolge kam ich irgendwann folgerichtig zur DSLR, zumal aus meinen analogen Zeiten noch ein paar Objektive im Keller lagen. Es war eine gebrauchte EOS 1000 D, auch nach meinen heutigen Maßstäben eine gute Kamera, die gute Fotos machte. Ich stellte allerdings fest, dass die alten Scherben aus meiner analogen Zeit an einem digitalen Sensor nicht unbedingt zur Höchstform aufliefen. Demzufolge folgten ein paar gebrauchte Objektive. Und irgendwann eine EOS 7D.

 

Warum die 7D? Ich hatte Gefallen daran gefunden, meinen Hund zu fotografieren. Auch andere Hunde, spielende Hunde, schnelle Hunde. Nicht unbedingt die Domäne der 1000D, dafür war ihr Autofokus zu langsam und ihre Serienbildgeschwindigkeit zu gering. Den endgültigen Ausschlag für die 7D gab aber die 0% Finanzierung eines großen Elektronikmarktes. Damit rückte die 7D samt dem EF-S 15-85 mm plötzlich in greifbare Nähe. Die Entscheidung kam aus dem Bauch, die Kamera am nächsten Tag ins Haus.

 

Ergänzt wurde sie dann irgendwann durch eine Sony RX 100 III, weil man die einfach immer dabei haben kann. Eine tolle Kamera, aber wenn ich wirklich fotografieren gehen will, nehme ich immer noch "meine Dicke".

 

Wobei ich inzwischen die Wahl zwischen zwei "Dicken" habe, denn zur 7D I gesellte sich vor einiger Zeit noch eine 5D II. Auch eine wunderbare Kamera, die einiges kann, womit die 7er Schwierigkeiten hat, z. B. bei wenig Licht rauscharme Fotos machen. Sportlich hingegen ist sie absolut nicht, insofern ist sie wirklich eine Ergänzung, aber kein Ersatz.